Der Lämmerhof

Landwirtschaft und Wildnis

Zwei Höfe
ein Konzept.

Landwirtschaft und Hofführungen, Hofladen mit Lieferservice und Veranstaltungen

Der Hof in Panten betreibt die Landwirtschaft, die Grünlandbewirtschaftung mit Mutterkuhhaltung sowie den Gemüseanbau und den Getreidehandel. In unseren Hofführungen informieren wir umfassend über die ökologische Landwirtschaft und unsere Natur im wunderschönen Stecknitztal.
Der Hof in Mannhagen beheimatet den Hofladen, den Lieferservice und die Veranstaltungen.
Viel Spaß wünscht Ihnen das Lämmerhof -Team
Lämmerhof Luftaufnahme

Der Lämmerhof in Panten

Die Rückkehr der Kraniche.
Landwirtschaft im Einklang mit der Natur.
Bioladen in Mannhagen

Der Lämmerhof in Mannhagen

Bio-Hofladen und Lieferservice
Öffne Dich der Natur und entdecke Dich als Teil des Ganzen.

Eine Vollhufnerstelle damals und heute

Die Geschichte des Vollerwerbbetriebes in Panten.

1780

Die beiden Höfe Hack und Brüggemann haben eine lange Tradition, das wurde anläßlich der 850-Jahres Feier des Dorfes Panten recherchiert. Seit der Verkoppelung um 1780 sind sie in Familienbesitz. Damals war die erste staatlich angeordnete Agrarreform, die die Pantener Feldmark (damals im Besitz des Mecklenburgischen Landadels) unter den Bauern aufteilte. Es gab die Auflage, die Felder durch Knicks (Wallhecken) voneinander abzugrenzen. Alle Höfe hatten so in etwa gleiche Anteile an verschiedenen Bodengütern. Hier wurde eine Vollhufnerstelle geschaffen, d.h. ein Bauernhof mit ca. 60 ha Land.

1850 – 1912

Erster Grundeigentümer des Hofes in Panten war Jürgen Johann Ehlers geb. 1762. Erste Erwähnungen des Familiennamen Ehlers datieren auf 1593. Um 1850 war die Hofstelle von Hans Heinrich Ehlers und seiner Frau Maria Magdalene geb. Lohs bewirtschaftet. Sie gaben sie 1869 dem Sohn Johann Franz Friedrich Ehlers. Das Haus ist auf einem Gemälde festgehalten, die anderen Höfe im Dorf ähnelten wohl diesem. 1911 schlug der Blitz in den Hof Ehlers ein und brannte ihn nieder, dann schlug das Feuer auch auf die Höfe Stamer, Schwarz und Bartels über. Schon 1912 waren alle großen Hofgebäude im Dorf mit Ziegeln aus der Ziegelei Nusse neu aufgebaut, allerdings war die gerade neu angelegte Kopfsteinpflasterstraße Panten - Nusse völlig zerfahren.

1914 – 1935

1914 bekamen Friedrich Franz Andreas Christian Ehlers und sein Frau Marie Lucie Dorothea geb. Hardekopf die Vollhufnerstelle. Sie pflanzten vier Linden vor dem Wohnhaus (siehe Gemälde). Friedrich F. A. Chr. wurde erst Mitte 40 Bauer auf dem Hof. Grund war eine schwere Auseinandersetzung mit dem Vater. So verliess er zunächst den Hof und wurde Pferdefuhrwerksführer bei der Holstenbrauerei in Hamburg. Nach dem Tod des Vaters kehrte Friedrich Ehlers zurück und übernahm den Hof. Er hatte dann spät zwei Töchter, u.a. Annemarie Ida, geb. 1917, Hoferbin, später verheiratet mit Karl Hack. Nachdem die Frau Friedrichs verstarb, verpachtete Friedrich F. A. Chr. den Hof im Jahre 1921 an Herrn Plambeck aus Hamburg. Als Rückkehrer aus Süd-Westafrika pflegten sie einen wüsten Umgang in der Gegend. Schwierigkeiten mit der Bewirtschaftung kamen hinzu, so daß der Hof an Familie Andersen im Dorf unterverpachtet wurde. Nachdem dann Friedrich F.A.Chr. starb, bekam 1935 Annemarie den Hof mit 18 Jahren übertragen. Wohnhaft in Berkenthin, fand sie ihre Liebe in Karl Heinrich Hans Hack. Er war auch Hoferbe, doch das junge Paar entschied sich für die Bewirtschaftung der Pantener Hofstelle, obwohl hier großer Sanierungsbedarf war.

1937 – 1954

Als erster Sohn kam 1937 Karl Friedrich ans Licht der Welt, zwei Jahre später Heinrich. Vater Karl war früh verwundet und wenig im Krieg. Er brachte die heimatlos gewordenen Kameraden Otto Bürger, Arnold Schielke und Erwin Bremer mit. Um diese Gruppe rankt sich einiges an Legenden über die Nachkriegszeit im Dorfleben. Otto Bürger war bis zur Rente Mitarbeiter auf dem Hof und hat sowohl Karl Friedrich als auch Sohn Detlef Hack das Treckerfahren und den Umgang mit den landwirtschaftlichen Geräten beigebracht.

1954 – 1957

In der folgenden Flurbereinigung zur Steigerung der Produktivität in der Landwirtschaft (1954-1957) änderte sich das Bild der Pantener Feldmark und somit auch des Hofes dramatisch. Über die Hälfte der Knicks und anderer Landschaftsteile wurden zur Erreichung dieser Ziele gerodet. Der Lebensraumverlust bei steigender Intensität der Nutzung war eine der Hauptursachen für den Artenrückgang in der Feldmark.

1961 – 1990

Karl Friedrich übernahm 1961 den Hof, verheiratet mit Elke geb. Westphal. Der Hof wird als moderner Ackerbau-Veredlungsbetrieb knapp 30 Jahre lang von beiden erfolgreich geführt. 1989 übernimmt Detlef als ältester von drei Söhnen den Hof. Er gründet mit Christian Brüggemann aus Mannhagen 1990 den Lämmerhof als GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts). Der Hof wird gemeinsam mit den Ehepartnern Urte Brüggemann und Ute Thode umgestellt auf ökologische Wirtschaftsweise (Bioland-Betrieb). Eine weitere Flurneuordnung mit dem Ziel der Naturvermehrung verändert den Hof: In Anlehnung an die frühere Kulturlandschaft werden die Flächen des Lämmerhofes heute von vielen Knicks und Einzelbiotopen wie Teichen, Feldgehölzen sowie Trocken- und Nasswiesen durchzogen.

2000 – 2004

Ein Großfeuer zerstörte dann die Wirtschaftsgebäude im August 2000, das Wohnhaus konnte gerettet und saniert werden. Andere Gebäude wie der Schweinestall und eine Halle wurden später in großzügiger Entfernung zum Wohngebäude neu erstellt.

Der Lämmerhof hat sich 2004 für die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise nach Demeter-Richtlinien entschieden. Derzeit arbeiten auf dem Hof und im Hofladen 12 Mitarbeiter plus die beiden Familien.

Handel mit Produkten besonderer Qualität

Naturschutz als Qualitätsmerkmal

Ein wichtiger Baustein im Konzept des Lämmerhofes ist der regionale Handel, der die regionalen Akteure miteinander verbindet: den Lämmerhof und die benachbarten Ökohöfe, die Mühle, den Bäcker und Sie als Kunden. Wenn Landwirtschaft und Naturschutz so deutlich wie bei uns miteinander verbunden sind, dann wird ganz schnell klar, daß die Welt nicht an der Hofgrenze aufhört. Da ist der Bach, der unsere Flächen durchfließt, der Waldrand, der Talzug... Auch die Wanderkorridore der Wildtiere verbinden uns mit allen anderen Flächen. So kam die Idee, mit weiteren Betrieben in der Region zu kooperieren, um mit ihnen ökologische Nutzungskonzepte umzusetzen . Die Liebe zur Natur ist unser Antrieb, geeignete Nachbarbetriebe mit Flächen, die ein hohes Naturschutzpotential haben, in unsere Vermarktung einzubinden. Derartige Flächen gibt es in unserer Region sehr viele. Ein effizienter flächenhafter Naturschutz erhält so eine Lösung, die möglichst vielen Landeigentümern die Möglichkeit gibt, Landwirtschaft und Naturschutz mit Hilfe einer Bewirtschaftungsstrategie zu verbinden, die sowohl den Erwerbsansprüchen als auch der Liebe zur Erde gerecht wird. Wir geben unseren Kollegen Anbauempfehlungen, Hilfestellung bei Fragen zum Naturschutz und sind auch mit unseren landwirtschaftlichen Geräten auf einigen Nachbarhöfen tätig. Wir erfassen und vermarkten die Ernte unserer Kollegen und sortieren nach verschiedenen Verarbeitungseigenschaften. Das Stecknitztal und der Naturpark Lauenburgische Seen sind landschaftlich so reizvoll, daß es auf der Hand liegt, mit unserer Ernte auch ein Stück Heimat zu verkörpern: der Bauer mit Hofprodukten aus identifizierbarer Herkunft, Produkte und Erzeugnisse, die den Ruf der Kraniche, den Schatten des Adlers und den lieblichen Gesang von Feldlerche und Goldammer erlebt haben. Aufgewachsen unter Bedingungen des ökologischen Landbaus, verfeinert mit dem Ziel, die Landschaft zu verbinden und liebenswert zu halten. Das sind einmalige Produkte von besonderer Qualität. Sie sind es wert, daß sie Menschen zugänglich gemacht werden, die dieses schätzen.

Getreideprodukte:

Saatgut Getreidearten:

  • Weizen, Roggen, Dinkel im Spelz, Hafer, Nackthafer,
  • Brau- und Schälgerste
  • Speisegetreide zu 25kg Säcke, gereinigt und abgepackt (Weizen, Roggen, Dinkel, Nackthafer)

Mehle und Schrote (Demeter- und Bioland-zertifiziert):

  • Weizenschrot, -vollkornmehl, -mehl 1050, -mehl 550
  • Dinkelschrot, -vollkornmehl, -mehl 1050
  • Roggenschrot, -vollkornmehl, -mehl 1050, -flocken, - geschnitten

Als Lieferant für Zutaten vermitteln wir gerne unsere verarbeitende Mühle.

Gemüse je nach Saison

  • Feldsalat
  • Mangold
  • Kopfsalat
  • Buntsalate
  • Hokkaido-Kürbis
  • Schlangengurken

Tierische Erzeugnisse

  • Rinder von wilder Weide
  • Schweine aus Freilandhaltung
Alle unsere Produkte sind hergestellt nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus (DE 006 Öko-Kontrollstelle) und nach Demeter- oder Bioland-Richtlinien zertifiziert. 

Der Lämmerhof-Mehrwert:

Darüber hinaus tragen sie den Mehrwert einer unverfälschten bäuerlichen Kulturlandschaft in sich. Der Grundsatz, daß alle lebenden Wesen Anspruch auf einen Platz in der Natur haben, wird mit dem Anspruch des Menschen auf gesunde Nahrung, auf einen Erholungs- und Freizeitwert der Landschaft sowie dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen durch unsere Arbeit in Einklang gebracht. Diese Liebe und Verbindung zur Erde ist in allen Produkten als Geschenk an unsere Kunden enthalten. Ein Beitrag zu einer friedfertigen Welt:  Moderne Agrarkultur, die Stadt und Land in globaler Verantwortung verbindet. 


Unsere Projekte

Aus Liebe zur Erde

Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen:

  • Lagerhalle zur Einlagerung von Hackschnitzeln aus Schwachholz und deren thermische Verwertung
  • Dinkelentspelzungs- und Spelzbrikettieranlage

Öffentlichkeitsarbeit / Umweltpädagogik:

  • Erlebnis-Rundweg Lämmerhof

Naturschutz

  • Neuanlage einer Streuobstwiese am Bockshoop
  • Renaturierung eines Diekbekzulaufs
  • Wiedervernässung des Trollfjordes
  • Neuanlage von Kleingewässern am Kühser Holz und am Bockshoop / - Hellberg
  • Schaffung von ca. 10 ha Blühstreifen im Randbereich von Ackerflächen (Modellbetrieb des KOLK-Projektes seit 2010), Karte siehe weiter unten

Naturschutz

  • Erlebnis-Rundweg Lämmerhof

Unser Engagement gilt:

Demeter
Demeter
Die Demeter-Bewegung als unternehmerisches Netzwerk fördert die Entwicklung der Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise, um die Lebensgrundlagen auf dieser Erde sichern und den Menschen in seinem positiven Wirken zu stärken. In der Kooperation tragen Erzeuger, Verarbeiter, Händler und Verbraucher partnerschaftlich zur Marktgestaltung bei. Diese Assoziation behält den Menschen und seine Bedürfnisse im Blick und wird der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Verantwortung gleicher maßen gerecht. Faire Preise und soziale Verbindlichkeit sind gemeinsame Arbeitsfelder. Die weltweit größte Anbieter-Gemeinschaft ökologischer Waren bündelt die Vielfalt individuell handelnder, selbständiger Unternehmer unter einem Zeichen, dem Demeter-Markenzeichen. In Deutschland wirtschaften rund 1400 Landwirte mit über 50 000 Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Zum neuen Demeter e. V. gehören zudem die Vertreter von etwa 330 Demeter-Herstellern und –Verarbeitern sowie Vertragspartner aus dem Naturkost- und Reformwaren-Großhandel.
Bioland
Bioland ist der führende ökologische Anbauverband in Deutschland. Die Wirtschaftsweise der Bioland-Betriebe basiert auf einer Kreislaufwirtschaft - ohne synthetische Pestizide und chemisch-synthetische Stickstoffdünger. Die Tiere werden artgerecht gehalten und die Lebensmittel schonend verarbeitet. Dies ermöglicht eine umweltverträgliche und nachhaltige Lebensmittelerzeugung. Heute arbeiten über 4.967 Biobauern und 838 Lebensmittel-Hersteller wie Bäckereien, Metzgereien, Molkereien, Brauereien, Mühlen, Restaurants, Safthersteller nach den Bioland-Richtlinien. Bioland-Produkte sind in Hofläden, auf Wochenmärkten, in Naturkostgeschäften, in Supermärkten und über Lieferservice erhältlich. Den Grundstein für den organisch-biologischen Landbau, den Bioland kontinuierlich weiter entwickelt, legten die ersten Pioniere bereits vor über 50 Jahren.
Stiftungsland - Geniesserland
Stiftungsland - Geniesserland: 19 Gastronomen in Schleswig-Holstein und Hamburg zaubern zwischen Juli und Oktober 2009 wieder kulinarische Köstlichkeiten rund ums Robustrind aus dem Stiftungsland auf den Teller. Naturschutz und Genuss gehen hier eine besondere Liaison ein: Erst fressen unsere vierbeinigen Landschaftspfleger für den Naturschutz, dann genießen Sie deren gesundes Rindfleisch in den köstlichsten Variationen. Frische Produkte regionaler Erzeuger runden diese Genießerland-Menüs harmonisch ab. Die Stiftung Naturschutz wurde 1978 vom Land Schleswig-Holstein gegründet. Sie kauft oder pachtet in Schleswig-Holstein land- und forstwirtschaftliche Flächen, um sie für den Natur- und Artenschutz zu sichern, die biologische Vielfalt zu erhöhen und die landschaftliche Schönheit Schleswig-Holsteins zu erhalten. Zunehmend verwaltet die Stiftung auch Naturschutzflächen, die in privatem oder kommunalem Eigentum sind.
Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau
Das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und wurde Ende 2001 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ins Leben gerufen. Das bundesweite Netzwerk besteht aus rund 200 ausgewählten Bio-Höfen. Interessierte können sich bei Veranstaltungen auf den Betrieben „live” und aus erster Hand über den Öko-Landbau informieren. Die Höfe verteilen sich auf alle Landschaftsräume Deutschlands – von Mecklenburg über Franken bis zum Bodensee.
Förderpreis Naturschutzhöfe
Die Preisträger 2008: Der Lämmerhof Mit dem Förderpreis Naturschutzhöfe werden Landwirtschaftsbetriebe ausgezeichnet, die beispielhaft und umfassend Naturschutzmaßnahmen in die Bewirtschaftung ihres Hofes einbinden. Die Landwirtinnen und Landwirte leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft. Die Leistungen werden durch die Auszeichnungen gewürdigt und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Sie sind oftmals übertragbar und damit Ansporn für andere Betriebe, sich ebenfalls für den Naturschutz einzusetzen.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz
Umwelt schützen. Natur bewahren: Der BUND
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt – damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Der BUND engagiert sich – zum Beispiel – für eine ökologische Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energien, für den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ist einer der großen Umweltverbände in Deutschland.
Förderpreis Ökologischer Landbau
Der Förderpreis Ökologischer Landbau feiert im Jahr 2010 sein 10-jähriges Jubiläum! Mit diesem Preis ehrt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz besonders innovative Konzepte ökologisch wirtschaftender Betriebe. Die Preisträgerinnen und Preisträger zeigen , wie sie diese Konzepte in ihren Betrieben erfolgreich in die Tat umgesetzt haben. Damit geben sie nicht nur wichtige Anregungen für die Entwicklung der Branche, sondern gleichzeitig für ihre Regionen insgesamt. Die Bekanntgabe der prämierten neuartigen Entwicklungen stärkt darüber hinaus die Akzeptanz der ökologischen Wirtschaftsweise in der Öffentlichkeit.
Aktion Kulturlandschaft erhalten - Kulturlandschaft gestalten
KULTURLANDSCHAFT ERHALTEN - KULTURLANDSCHAFT GESTALTEN. Dafür arbeiten wir ehrenamtlich und beruflich, weil es uns am Herzen liegt. Die Stiftung Aktion Kulturland fördert Naturschutzprojekte in der ökologischen Landwirtschaft. Unsere Vision sind Ökobetriebe, die in Erweiterung ihrer vielseitigen und chemiefreien Wirtschaftsweise großflächige Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen, um der menschlichen Verantwortung gegenüber der Natur gerecht zu werden.
NABU
Die Mission des NABU: Wir wollen Menschen für die Natur begeistern. Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.
Bundesverband Naturkost Naturwaren
Der BNN Einzelhandel ist die Interessenvertretung des Naturkost-Einzelhandels, Entwicklung der Sortimentsrichtlinien für Naturkostfachgeschäfte, Informationen zu Qualifikation und Weiterbildung sowie zur Existenzgründung, Beratung zum Händleralltag und zur erfolgreichen Unternehmensführung.
WWF
Der WWF - Anwalt der Natur Naturschutz geht uns alle an. Die Bewahrung intakter Lebensräume und die Erhaltung wildlebender Tier- und Pflanzenarten sind eine unabdingbare Notwendigkeit für das Überleben der Menschheit. Der WWF engagiert sich seit über 45 Jahren weltweit für die Bewahrung der biologischen Vielfalt. Die private, unabhängige Naturschutzorganisation ist in mehr als 100 Ländern aktiv und wird von rund fünf Millionen Förderern unterstützt. Wichtigste Instrumente der WWF-Naturschutzarbeit sind die Ausweisung von Schutzgebieten und die nachhaltige, also naturverträgliche Nutzung unserer Naturgüter.
Natur Plus e.v. Panten
Natur Plus e.v. Panten. Im Jahre 1997 haben sich naturliebende Bürger der Gemeinde Panten zusammengeschlossen, um die Anliegen des Naturschutzes in der Gemeinde zu stärken. Mittlerweile sind wir ca. 40 Vereinsmitglieder und betreuen das seit Dezember 1996 bestehende NSG Pantener Moorweiher und Umgebung sowie seit 2005 auch das NSG Ritzerauer Hofsee und Duvenseebachniederung.
Stiftung Herzogtum Lauenburg
Die Geschichte der Stiftung Herzogtum Lauenburg hat bereits im Jahre 1976 mit der Idee begonnen. 1977 unterzeichneten Dr. Uwe Barschel und Dr. Karl-Josef Ballhaus die Stiftungs­urkunde zur Gründung der „Stiftung Herzogtum Lauenburg“ mit einem von ihnen je zur Hälfte gezeichneten Stiftungs­kapital von 50.000 DM. Beide waren von dem Gedanken erfüllt, für die Kultur und für die Natur im Kreis Herzogtum Lauenburg besondere und neue Aktivitäten fernab von Bürokratie und einseitigem Einfluß durch die Politik zu entfalten.